Lernen in Verbindung

Wie Little Feels funktioniert

Kinder können mit großen Gefühlen noch nicht umgehen. Sie wollen schon, ihnen fehlen nur die Worte und die Handlungsmöglichkeiten dafür. Genau da setzen die Little-Feels-Geschichten an. Sie geben dir ruhige Momente außerhalb der schwierigen Situation, in denen du ohne Druck mit deinem Kind über Gefühle sprechen kannst, beim Vorlesen, geborgen bei dir.

So ist jede Geschichte aufgebaut

1
Eine bekannte Situation

Das Tier erlebt, was dein Kind kennt: Es wird alles zu viel, die Wut kommt, es traut sich etwas nicht. Dein Kind erkennt sich wieder, ganz ohne Druck, denn es ist ja erst mal nur eine Geschichte.

2
Gefühl validieren

Die erwachsene Figur im Buch nimmt das Gefühl ernst und ist da. Dein Kind sieht: Jedes Gefühl ist okay. Und Gefühl und Verhalten sind zwei verschiedene Dinge.

3
Verbindung spüren

„Mir ging es auch schon so.“ Die Eltern-Figur teilt die eigene Erfahrung, und dein Kind merkt: Ich bin nicht allein damit. Ihr bekommt eine gemeinsame Sprache.

4
Handeln lernen

Die Geschichte zeigt konkret, was dein Kind tun kann, statt mit dem Gefühl stecken zu bleiben: pusten, stampfen, Stopp sagen, Hilfe holen.

Psychologisch fundiert

Die Forschung dahinter

Jeder Baustein der Geschichten steht auf einem gut untersuchten Fundament der Entwicklungspsychologie.

Ruhige Momente statt Gefühlssturm

Mitten im Sturm übernimmt das „heiße“ Gefühlssystem. Lernen ist dann kaum möglich. Neue Wege nimmt dein Kind in ruhigen, verbundenen Momenten auf, wie beim Vorlesen.

Metcalfe & Mischel (1999), Psychological Review
Kinder lernen am Modell

Verhalten lernen Kinder vor allem, indem sie es bei anderen beobachten. Die Figuren machen es vor, dein Kind ahmt nach, wie der Elefant pustet oder was das Känguru sagt.

Albert Bandura (1977), Social Learning Theory
Gefühle ernst nehmen beruhigt

Kinder, deren Eltern Gefühle wahrnehmen und begleiten („Emotionscoaching“), regulieren sich besser und zeigen weniger Verhaltensprobleme. Übergangene Gefühle erhöhen dagegen messbar die Anspannung.

Gottman, Katz & Hooven (1996); Gross (1998)
Benennen hilft dem Gehirn

Bekommt ein Gefühl einen Namen, beruhigt sich das Alarmzentrum im Gehirn messbar. Eine gemeinsame Gefühlssprache ist darum mehr als nur Wissen. Sie hilft bei der Emotionsregulation.

Lieberman et al. (2007), Psychological Science
Vorlesen und darüber sprechen wirkt

Schon Kleinkinder, die Geschichten hören und danach über die Gefühle darin sprechen, verstehen Emotionen nachweislich besser als Kinder, die nur zuhören.

Grazzani & Ornaghi, Trainingsstudien (2011–2016)
Das Kuscheltier ist ein echtes Werkzeug

Ein vertrauter Begleiter gibt Sicherheit: Mit ihrem Kuscheltier erkunden Kinder neue Situationen fast so gelassen, als wäre Mama dabei. Darum gehört Ellie als Begleiter zum Starter-Set.

Winnicott (1953); Passman & Weisberg (1975), Developmental Psychology
Alle Quellen sind entwicklungspsychologische Standardliteratur bzw. begutachtete Studien.Jetzt Geschichten entdecken
100 % handgemacht

Jede Seite von Hand gezeichnet, mit viel Liebe

Von der ersten Skizze bis zur fertigen Buchseite entsteht bei Little Feels alles von Hand. Marietta schreibt die Geschichten, gezeichnet wird jede Seite von uns, mit viel Liebe zum Detail.

Die erste Skizze
Die erste Skizze
Die fertige Buchseite
Die fertige Buchseite

Ellies Kinderzimmer, vom ersten Entwurf bis ins fertige Buch.

Marietta, Psychologin (M.Sc.) und Mama

Wer hinter den Geschichten steckt

Ich bin Marietta, Psychologin (M.Sc.) und Mama. Ich schreibe die Geschichten, gezeichnet wird bei uns jede Seite von Hand auf dem iPad, mit viel Liebe zum Detail. Jede Geschichte bringt Spannung und Spaß mit, dazu die psychologischen Inhalte, die dein Kind stärken.

Marietta

Von einer Psychologin und Mama entwickelt, von Familien geliebt

750+ zufriedene Familien
4,85 / 5 Sterne im Durchschnitt
11.000+ Community auf Instagram
< 1 Werktag persönliche Antwortzeit
Erst der Überblick, dann die Tiefe
Warum ein Set?

Erst der Überblick, dann die Tiefe

Der kleine Elefant ist der Einstieg: Dein Kind lernt alle Gefühle kennen und bekommt mit dem Kuscheltier einen Begleiter, den es im echten Moment festhalten kann, zum Selbstberuhigen mitten im Alltag.
Danach vertieft jede weitere Geschichte ein Thema: Wut, Nein sagen, Selbstwert, Angst & Mut. Die Kompetenzen bauen aufeinander auf, deshalb wächst Little Feels am besten als Ganzes mit deiner Familie mit.

„Die Bilder findet er sehr spannend und auch die ersten Strategien aus dem Buch ahmt er nach (stampfen, im Kreis rennen, pusten).“

Anna-Katharina S. · Verifizierter Kauf
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